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Die
Band - Vergangenheit
Die Gardeners begannen 1996 als Band an ihrem Gymnasium in Oberasbach,
einem Vorort von Nürnberg. Schon in der Schulzeit spielten
sie in den bekannten Clubs der Region, wie beispielsweise der Luise-Cultfactory,
oder dem Klüpfel. Im Jahr 2001 traten sie in einem völlig
überfüllten Hirsch (Nürnberg) im Finale der NN-Rockbühne
auf. Den krönenden Abschluß ihrer Schulbandzeit bildete
der Auftritt im Rahmen des School Jam auf der Frankfurter Musikmesse.
Hierfür bekamen sie von den Juroren (Ray von Reamonn, ….)
großes Lob und gewannen einen Auftritt beim Sommerfest des
Bundespräsidenten in Berlin.
Es folgten bundesweite Gigs, wie zum Beispiel in Stuttgart,
sowie in den großen Clubs der Region (Live-Club Bamberg, E-Werk
Erlangen, Hirsch Nürnberg). Im Juli 2004 spielten die Gardeners
in der IJBS Auschwitz in Polen auf Einladung des Deutschen Musikrats
e.V. / Bonn unter Federführung des Goethe-Instituts und des
Auswärtigen Amts beim „Tag der offenen Tür“
als Deutschlands Vertretung vor ca. 4000 Besuchern.
Der bislang herausragendste Auftritt fand im offiziellen
Showcase der Popkomm in Berlin statt. Dort traten sie im Club 23
Silver in der Kulturbrauerei am Prenzlauerberg auf, der den „interessantesten,
vielversprechensten internationalen Newcomern“ gewidmet war.
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